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            <title>ÖDP Erding: Aktuelle Pressemitteilungen</title>
            <link>https://www.oedp-erding.de</link>
            <description>Unsere aktuellen Pressemitteilungen</description>
            <language>de-de</language>
            <copyright>ÖDP</copyright>
            <pubDate>Thu, 05 Mar 2026 18:35:19 +0100</pubDate>
            <lastBuildDate>Thu, 05 Mar 2026 18:35:19 +0100</lastBuildDate>
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                        <pubDate>Fri, 27 Feb 2026 20:15:00 +0100</pubDate>
                        <title>Trauer um Wolfgang Reiter</title>
                        <link>https://www.oedp-erding.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/trauer-um-wolfgang-reiter</link>
                        <description>Unser Kreisvorsitzender Wolfgang Reiter ist am Freitag, dem 20. Februar 2026 - am Tage seines 62. Geburtstages, unerwartet verstorben.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<div class="ace-line" id="magicdomid7"><p><span class="author-g-pa9ttk5q9d3uxcol">Liebe Besucher unserer Homepage,<br /> Liebe Parteifreundinnen und Parteifreunde,</span></p></div>
<div class="ace-line" id="magicdomid9"> </div>
<div class="ace-line" id="magicdomid10"><p>Unser Kreisvorsitzender Wolfgang Reiter ist am Freitag, dem 20. Februar 2026 - am Tage seines 62. Geburtstages, unerwartet verstorben.<br /> <span class="author-g-pa9ttk5q9d3uxcol">Unter der Woche hatte er noch zusammen mit Mitgliedern unseres Kreisverbandes mit Freude am politischen Aschermittwoch in Passau teilgenommen.</span></p></div>
<div class="ace-line" id="magicdomid12"> </div>
<div class="ace-line" id="magicdomid13"><p><span class="author-g-pa9ttk5q9d3uxcol">Von Beruf Apotheker, war er bereits im Jahr 1989 Mitbegründer des Kreisverbands Erding.<br /> Diesen konnte er seit 1990 mit einer Unterbrechung im Kreistag vertreten und war über die Jahre auch immer wieder hochgeschätzter und tatkräftiger Vorsitzender.<br /> Kürzlich hatte er seine Apotheke verkauft und setzte sich als Bezirksvorsitzender der ÖDP Oberbayern und gesundheitspolitischer Sprecher der ÖDP Bayern bis zuletzt auch überregional als unermüdlicher Organisator - zuletzt betreute er sogar noch kommissarisch den KV Ebersberg - für eine ökologisch geprägte und demokratische Zukunft ein.</span></p></div>
<div class="ace-line" id="magicdomid16"> </div>
<div class="ace-line" id="magicdomid17"><p><span class="author-g-pa9ttk5q9d3uxcol">Für die anstehenden Wahl war er als Spitzenkandidat für den Stadtrat Erding auch für den Kreistagswahlkampf pausenlos im Einsatz.<br /> Vom Flyerentwurf, über die Organisation einer kleinen Vortragsreihe und die fleißige Plakatierung war er zentrales Organisationstalent und unentbehrlicher Ideengeber.<br /> Unser Verband verliert mit ihm nicht nur einen unersetzlichen Parteifreund sondern auch einen liebenswerten Menschen.</span></p></div>
<div class="ace-line" id="magicdomid90"><p><span class="author-g-pa9ttk5q9d3uxcol">Vielen Dank für Deinen Einsatz, Wolli!</span></p></div>
<div class="ace-line" id="magicdomid91"> </div>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-122927</guid>
                        <pubDate>Wed, 04 Feb 2026 20:44:00 +0100</pubDate>
                        <title>Wie kann Umwelt-, Natur und Klimaschutz in Kommunen gelingen? </title>
                        <link>https://www.oedp-erding.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/umsetzung-von-umwelt-natur-und-umweltschutz-in-kom</link>
                        <description>Mit dieser Frage beschäftigte sich der der Vortrag der Umweltingenieurin Veronika Zwirglmaier vom 04. Februar 2026 im Hotel Henry. Gleichzeitig war er eine Einordnung dessen, was kommunaler Natur-, Umwelt- und Klimaschutz leisten kann. </description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif"><b>Wir Menschen profitieren von Ökosystemleistungen</b></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif">Die Referentin zeigte, dass intakte Ökosysteme uns Menschen direkt und indirekt nutzen. Sie sichern, wenn wir sie schützen, zum Beispiel unser Trinkwasser, oder kühlen unsere Städte und Dörfer durch Beschattung und Verdunstung. Die Natur sichert mit Ihren Ökosystemleistungen unsere Lebensgrundlagen. Mit fortschreitendem Klimawandel wird ihre Bedeutung weiter zunehmen. Von der Referentin als auch von den anwesenden ÖDP-Kandidatinnen und Kandidaten kritisch gesehen wird in diesem Zusammenhang zum Beispiel die kostspielige Neugestaltung der Friedrich Fischer Straße in Erding. Anstatt nur wenige Bäume zu pflanzen und den Großteil der Fläche weiterhin versiegelt zu lassen, empfiehlt Frau Zwirglmaier viel mehr neben der Baumpflanzung auch die Flächen, um die Bäume am besten insektenfreundlich zu begrünen. Nur so können die gepflanzten Bäume ihre volle Wirkung entfalten. </span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif"><b>Zunächst sollten intakte Ökosystemflächen im Stadtgebiet erfasst werden</b></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif">Für eine verantwortungsvolle, kommunale Entwicklung empfahl die Referentin die Erstellung eines Landschaftsplans, der als Bestandsaufnahme und Entscheidungshilfe für langfristig nachhaltige Entwicklung dient. Das Ziel muss sein, vorhandene intakte Ökosysteme und Flächen mit Verbesserungspotenzial systematisch zu erfassen. Diese Flächen sollten erhalten und gestärkt werden. Der Landschaftsplan kann außerdem dazu dienen Gewerbe- und Siedlungsentwicklung so zu betreiben, dass wir die Natur mit ihren für uns wichtigen Leistungen erhalten. </span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif"><b>Natur-, Umwelt- und Klimaschutz gemeinsam denken</b></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif">Frau Zwirglmaier betonte, dass Natur-, Umwelt- und Klimaschutz in der kommunalen aber auch in überregionaler Entwicklung nicht getrennt betrachtet werden dürfen. Entscheidend sei die Nutzung von Synergien. Kommunen haben weitreichende Handlungsmöglichkeiten, ihre Zukunft aktiv zu gestalten. Als negatives Beispiel dafür nannte Frau Zwirglmaier den Bebauungsplan Obere Mooswiesen in Dorfen. Das geplante Baugebiet liegt auf einer ehemaligen Niedermoorfläche. Obwohl diese entwässert wurde, wird noch eine etwa einen Meter mächtige Torfschicht erwartet. Diese wird sich langfristig ungleichmäßig setzen. Bauschäden wie Risse in den Wänden sind wahrscheinlich. Nur eine Baugrunduntersuchung kann solche Risiken frühzeitig aufdecken. Zudem würde der Torf im Falle einer Bebauung weiter abgebaut und erhebliche Mengen klimaschädlichen CO₂ freisetzen. Gleichzeitig gehen weitere wichtige Ökosystemleistungen verloren, darunter der kühlende Effekt auf das Lokalklima sowie die Grundwasserneubildung. Die Ingenieurin betonte Kommunen und Landkreise stehen in der Verantwortung langfristig und verantwortungsvoll zu planen. Allerdings liegt diese Verantwortung auch bei den Bürgerinnen und Bürgern indem sie sich in öffentlichen Beteiligungsprozessen einbringen. </span></span></span></p>


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                                <category>Gesundheit</category>
                            
                                <category>Klimaschutz</category>
                            
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                                <category>Stadtplanung / Kommunalpolitik</category>
                            
                                <category>Umwelt</category>
                            
                                <category>Verkehr</category>
                            
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                                <category>Kommunalwahl</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-122902</guid>
                        <pubDate>Mon, 02 Feb 2026 20:59:00 +0100</pubDate>
                        <title>Treffler für Erhalt des Krankenhauses in Dorfen, Verbesserung der Notaufnahme in Erding, Mobilität neu denken, günstigere Mieten und mehr regenerative Energien durch Bürgergenossenschaften</title>
                        <link>https://www.oedp-erding.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/treffler-fuer-erhalt-des-krankenhauses-in-dorfen-v</link>
                        <description>Die Landratskandidatin der Ökologisch-Demokratischen Partei ÖDP stellte sich am Montag, dem 2.2.26 um 19.30 den Dorfener Bürgern vor.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif"><b><span style="font-size:12.0pt"><span style="color:black">Erhalt des Krankenhauses in Dorfen</span></span></b></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="color:black">Als einen ihrer Schwerpunkte benannte Frau Treffler den Erhalt des Dorfener Klinikums und die Weiterentwicklung des Klinikums Landkreis Erding. Der Versuch, im Haus in Dorfen die Geriatrie zu etablieren, erwies sich als Fehler, weil die vom Bund geforderte Arztbesetzung am Standort Dorfen nicht langfristig gewährleistet werden konnte. </span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="color:black">Für Erding forderte sie eine Verbesserung der Notaufnahme und den Erhalt der Geburtenstation, der Gynäkologie, der Chirurgie, der Inneren Medizin und der Kardiologie. Dazu werden vom Bund ständig steigende Vorgaben für Operationen in bestimmten Bereichen gefordert. Hier, so Treffler, sei dringend die Kooperation mit anderen Kliniken anzustreben. Hier wurde in den letzten 6 Jahren viel Zeit einfach vergeudet.</span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="color:black">Auch im Bereich der Digitalisierung, der Umsetzung der elektronischen Patientenakte hinke das Klinikum Landkreis Erding deutlich der Entwicklung hinterher. Dagegen unterstütze sie ausdrücklich den Vorschlag, im Erdinger Haus eine Kinderklinik zu etablieren.</span></span></span></span></span></p>

<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif"><b><span style="font-size:12.0pt"><span style="color:black">Mobilität anders denken </span></span></b></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="color:black">Beim Öffentlichen Personennahverkehr forderte Treffler, die Mobilität anders zu denken. Immer, wenn Buslinien wieder neu ausgeschrieben werden, muss auch neu überlegt werden wie Linien attraktiver gestaltet werden können. Sie fordert nicht wie Landrat Bayerstorfer, den Ausstieg aus der Fläche<b>, </b>sondern die Finanzierung von Expressbussen und Ruf-bussen.</span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="color:black">Der starke Anstieg der Kosten des ÖPNV ist auch begründet durch die Finanzierung des Deutschlandtickets und des 365-Euro Tickets und ist daher nicht den Kommunen anzulasten. Auch andere Formen der Mobilität wie z.B. Car-Sharing seien auszubauen. Grundsätzlich stehe die ÖDP nicht für den Neubau zusätzlicher Straßen. </span></span></span></span></span></p>

<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif"><b><span style="font-size:12.0pt"><span style="color:black">Neubau von Wohnungen Ankurbeln über die Wohnungsbaugesellschaft des Landkreises</span></span></b></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="color:black">Die Mieten im Landkreis Erding sind für viele Menschen nicht mehr finanzierbar. Angeblich fehlen im Landkreis Erding ca 5000 Wohnungen. Hier forderte die Landratskandidatin Treffler, die Wohnungsbau- und Grundstücksgesellschaft Erding wieder zu aktivieren, um in Kooperationen mit den Gemeinden wieder stärker tätig zu werden.</span></span></span></span></span></p>

<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif"><b><span style="font-size:12.0pt"><span style="color:black">Regenerative Energien erhöhen durch Bürgergenossenschaften</span></span></b></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="color:black">Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Landratskandidatin Treffler der Ausbau der regenerativen Energien im Landkreis. Hier habe man im Vergleich zu den Landkreisen Ebersberg und Freising praktisch 10 Jahre verloren. Für die Erstellung solcher Anlagen forderte sie Bürgergenossenschaften. Dies, so Treffler, würde auch die Zustimmung zu solchen Projekten deutlich erhöhen.</span></span></span></span></span></p>

<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="color:black">Für die Regionalmarke „echt Erding“ wünschte sich Frau Treffler mehr Unterstützung im Marketing durch gezielte Aktionen. Jedes Jahr 60.000€ für die grüne Woche in Berlin auszugeben sei hier aber der falsche Weg.</span></span></span></span></span></p>

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                                <category>04407 KV Erding</category>
                            
                                <category>Themen</category>
                            
                                <category>Bundes- und Landespolitik</category>
                            
                                <category>Arbeit / Wirtschaft</category>
                            
                                <category>Bürgerbeteiligung, Demokratie, Transparenz</category>
                            
                                <category>Energie</category>
                            
                                <category>Klimaschutz</category>
                            
                                <category>Stadtplanung / Kommunalpolitik</category>
                            
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                                <category>Kommunalpolitik</category>
                            
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                        <pubDate>Fri, 30 Jan 2026 10:44:51 +0100</pubDate>
                        <title>Bayerischer Landtag lässt junge Familien im Regen stehen – Familienförderung praktisch abgeschafft</title>
                        <link>https://www.oedp-erding.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/bayerischer-landtag-laesst-junge-familien-im-regen</link>
                        <description>Die komplette Streichung des Kinderstartgeldes bei gleichzeitigem Anstieg der Kitagebühren nimmt vor allem jungen, finanziell nicht so gut gestellten Familien die Chance, Kinder auch finanzieren zu können, so die Diplom-Sozialpädagogin Martha Altweck-Glöbl in Riedersheim im Landkreis Erding. Auch deshalb setzt sich die ÖDP für eine Familienförderung in den ersten 3 Jahren des Kindes ein.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif">Am 21.01.2026 besuchte die stellvertretende Landrätin aus dem Landkreis Straubing-Bogen Martha Alweck Glöbl den Landkreis Erding für einen Vortrag zum Thema „Kindererziehung in der Familie fördern - Kitas entlasten“ beim Wirt z Riedersheim.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif">Vehement stellte die Diplom-Sozialpädagogin Altweck-Glöbl klar, dass die ersten drei Jahre der Kindererziehung in die Familie gehören. Die Bindung an die primären Bezugspersonen spielen für die spätere Entwicklung der Kinder eine fundamentale Rolle. Was auch durch wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigt wird. Denn erst ab dem Alter von ca 3 Jahren sind Kinder in der Lage, auch mit mehreren Bezugspersonen klar zu kommen.  Deshalb sieht die ÖDP die Einführung des Rechtsanspruchs auf Kinderbetreuung ab dem 1.Lebensjahr sehr kritisch. Der Politik geht es mit diesem Rechtsanspruch darum, Mütter möglichst schnell wieder in den Arbeitsprozess zu integrieren.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif">Da der Fachkräftemangel bisher den Ausbau der Kitas stark gebremst hat, hat die bayerische Staatsministerin für Familie, Arbeit und Soziales Ulrike Scharf sogenannte Assistenzkräfte zur Unterstützung des pädagogischen Fachpersonals in Kitas zugelassen. Damit, so Altweck-Glöbl werde der Beruf des Erziehers deutlich abgewertet, weil man sich die Ausbildung sparen kann und mit einer „Schnellausbildung“ trotzdem in den Kitas arbeiten kann. Aber gerade für den Bereich ab dem ersten Lebensjahr wäre besonders gut geschultes Personal eigentlich notwendig.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif">Als größten Fehler der bayerischen Landesregierung bewertete Altweck-Glöbl die Streichung des bayerischen Familiengeldes. Das Familiengeld ermöglichte vielen Familien, frei zu entscheiden, ob sie ihre Kinder in den ersten drei Jahren zuhause erziehen wollen oder nicht.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif">2026 sollte das Familiengeld durch ein gekürztes Kinderstartgeld ersetzt werden. Aber dieses Kinderstartgeld wurde vom Landtag jetzt auch noch komplett gestrichen. Damit nimmt der bayerische Landtag den finanziell nicht so gut gestellten Familien die freie Wahlmöglichkeit, ob sie ihre Kinder länger zuhause erziehen wollen oder nicht. Der Fachkräftemangel führt zudem dazu, dass die Kosten in den Kitas weiter steigen. Gerade in den Ballungsgebieten wir z.B. in München steigen derzeit die Gebühren für einen Kitaplatz so stark an, dass finanziell nicht so gut gestellte Familien sich das auch nicht mehr leisten können. Der bayerische Landtag hat damit den jungen Familien mit der kompletten Streichung der Familienförderung einen Bärendienst erwiesen.</span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Arbeit / Wirtschaft</category>
                            
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                                <category>Kommunalpolitik</category>
                            
                                <category>Bildung und Schulen</category>
                            
                                <category>Soziales und Gesundheit</category>
                            
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                                <category>Informationsveranstaltung</category>
                            
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                        <pubDate>Sun, 18 Jan 2026 16:35:53 +0100</pubDate>
                        <title>Petitionen mit neuen Staatszielen in der bayerischen Verfassung</title>
                        <link>https://www.oedp-erding.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/petitionen-mit-neuen-staatszielen-in-der-bayerisch</link>
                        <description>Die ÖDP möchte mit den Petitionen &quot;Trinkwasserschutz als Staatsziel in die bayerische Verfassung&quot; und &quot;Flächenverbrauch wirksam begrenzen als Staatsziel in die bayerische Verfassung&quot; neue Schwerpunkte setzen. Folgende Infostände sind geplant: am Samstag, den 31.01.2026 von 10 - 12.00 Uhr am Schrannenplatz in Erding, am 07.02.26 von 10 - 12.00 Uhr in Dorfen und am 14.02.26 auch von 10-12.00 Uhr wieder am Schrannenplatz in Erding</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>"Trinkwasserschutz als Staatsziel in die bayerische Verfassung" </h2>
<p>Angesichts der sich verschärfenden Klimaänderungen und der damit zusammenhängenden Dürreperioden besteht akuter Handlungsbedarf. In vielen Landesteilen sinkt der Grundwasserstand bereits bedrohlich.</p>
<p>Gleichzeitig wird der Zugriff auf das Wasser für kommerzielle Akteure immer attraktiver. Die Trinkwasservorräte dürfen nicht als handelbare Güter privaten Interessen ausgeliefert werden.</p>
<p>Helfen Sie daher durch Ihre Unterschrift mit, unsere Trinkwasser-Vorräte für die Zukunft zu bewahren.</p>
<h2><a href="https://www.openpetition.de/petition/online/trinkwasserschutz-als-staatsziel-in-die-verfassung">Zur Online-Petition</a></h2>

<h2>"Flächenverbrauch wirksam begrenzen als Staatsziel in die bayerische Verfassung"</h2>
<p>Der <strong>Koalitionsvertrag</strong> der aktuellen Staatsregierung enthält das Ziel, den Flächenverbrauch <strong>auf 5 Hektar pro Tag</strong> zu begrenzen. Die bisherigen Bemühungen unterhalb einer gesetzlichen Regelung erschöpften sich im Wesentlichen in Appellen an alle Akteure, sich freiwillig flächensparend zu verhalten.</p>
<p>Der <b>Flächenverbrauch in Bayern verharrt aber auf hohem Niveau</b>. Wir sind daher der Meinung, dass das allgemein anerkannte Ziel einer wirksamen Bekräftigung bedarf: der <strong>Erhebung zum Staatsziel in der Verfassung</strong>!</p>
<p>Helfen Se mit Ihrer Unterschrift den Flächenbrauch zu minimieren:</p>
<h2><a href="https://www.openpetition.de/petition/online/flaechenverbrauch-wirksam-begrenzen-als-staatsziel-in-die-bayerische-verfassung">zur Online Petition</a></h2>

]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Bundes- und Landespolitik</category>
                            
                                <category>Umwelt</category>
                            
                                <category>Verkehr</category>
                            
                                <category>Wasser</category>
                            
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                                <category>Online-Petition</category>
                            
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