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Fukushima Gedenktag: Sirenen, Schutzanzüge und jede Menge Verletzte

Ausnahmesituation am Schrannenplatz in Erding

Stephan Treffler

Zum 7. Jahrestag der Katastrophe von Fukushima machten über 50 Demonstranten, zum Teil in Strahlenschutzanzügen, mit Sirenen, gelben Atommülltonnen und Fahnen auf die immer noch nicht gelösten Probleme im Zusammenhang mit den Atomkraftwerken hierzulande und auf der Welt aufmerksam. Besonders augenfällig waren scheinbar Verletzte, die in ihren weißen Überzügen auf dem Boden lagen. Aufgerufen hatten zu dieser Veranstaltung die Vereine Ausgestrahlt, Bund Naturschutz und Pax Christi, aber auch die Parteien Bündnis 90/Die Grünen, Linke, ÖDP, und SPD. Sie wollten damit auf die schlimme Situation in Fukushima hinweisen, sowie einen schnellen Ausstieg aus der gefährlichen Atomenergie fordern und eine zuverlässige Energiewende voranzutreiben.

Demonstration am Schrannenplatz in Erding zum 7. Jahrestag der Katastrophe von Fukushima

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