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Bezirkstagswahl 23 Direktkandidat

Im Stimmkreis 116 Erding wurde Felix Mayr zum Direktkandidaten nominiert.

Der 29jährige Physiker Felix Mayr aus Erding engagiert sich seit 4 Jahren im ÖDP-Kreisverband und wurde 2022 zum Kassier des Kreisvorstands gewählt.

Felix Mayr fordert mit der ÖDP die Einführung von Volksentscheiden und Volksbegehren nach Schweizer Vorbild auch auf Bundesebene im Gegensatz zu den etablierten Parteien. Nicht einmal mehr die Grünen haben das in ihrem Programm stehen. Während viele Parteien nur im Wahlkampf aktiv werden, macht die ÖDP durch ihre Volksbegehren auch zwischen den Wahlen erfolgreich Politik. Alle, die bei der letzten Landtagswahl die ÖDP gewählt haben, haben damit das erfolgreiche Volksbegehren „Rettet die Bienen“ überhaupt erst möglich gemacht.“

Bezirkstagswahl 23 Listenkandidatin

Im Stimmkreis 116 Erding wurde Christina Treffler als Listenkandidatin für den Bezirkstag nominiert.

Die 42jährige Lehrkraft Christina Treffler aus Erding engagiert sich seit über 15 Jahren für die ÖDP. Zur Zeit ist sie Kreisrätin im Kreistag Erding und stellvertretende ÖDP-Fraktionsvorsitzende.

„Wir benötigen einen Ausbau der Beratungsmöglichkeiten für Menschen mit Pflegebedarf und deren Angehörige,“ erläuterte Christina Treffler bei Ihrer Vorstellung, „und ein flexibleres und einfacheres System, um Pflege schnellstmöglich zu erhalten. Zudem ist das Pflegen von Angehörigen als vollwertige Arbeit anzusehen. Hier braucht es ein echtes Gehalt mit Rentenanspruch, ähnlich wie das die ÖDP auch für die elterliche Erziehungsarbeit schon lange fordert.“

Bezirkstagswahl 23 Listenkandidat

Im Stimmkreis 116  Erding wurde Walter Zwirglmaier aus Dorfen als Listenkandidat für den Bezirkstag nominiert.

Der 65jährige Förster (i.R.) Walter Zwirglmaier aus Dorfen engagiert sich seit über 25 Jahren in der ÖDP. Zur Zeit ist er Gemeinderat in Dorfen und außerdem Beisitzer im ÖDP-Kreisvorstand.

"Die ÖDP ist für mich die Partei, die offen anspricht dass es kein unbegrenztes Wachstum geben kann. Unsere Erde ist ein begrenzter Lebensraum. Rohstoffvorräte und Energie sind nicht unbegrenzt verfügbar und ihre Bereitstellung wird immer belastender für Mensch und Umwelt. Energiewende hin zu 100% erneuerbare Energie ist unabdingbar, aber auch unser Energieverbrauch muss reduziert werden.
Strukturpolitik muss dafür sorgen, dass große Energieverbraucher dort angesiedelt werden wo viel Energie erzeugt wird,  um aufwendige und energiefressende Trassen zu vermeiden.  Arbeitsintensives Gewerbe soll dort wachsen wo Arbeitskräfte vorhanden sind, dass vermeidet Verkehr und zwingt Menschen nicht ihre Heimat zu verlassen um einen Arbeitsplatz zu finden. Klein- und mittelständische Unternehmen fördern, ermöglicht mehr Regionalität und macht uns unabhängiger von Großkonzernen.
Die ÖDP setzt sich für die Begrenzung des Flächenverbrauchs ein. Boden ist nicht vermehrbar. Er muss vor Erosion und Kontamination mit Schadstoffen geschützt werden. Nur ein gesunder Boden kann auch sauberes Trinkwasser als Grundwasser  hinterlassen. Intakter Boden kann Niederschlagswasser speichern und Starkregenabflüsse vermindern, hält pflanzenverfügbares Wasser zurück und sorgt für Abkühlung in Hitzeperioden.
Die Bewirtschaftung unserer Böden muss deren Gesunderhaltung dienen, muss die Artenvielfalt erhalten und darf Gewässer, Luft und Atmosphäre nicht schädigen. Dafür ist nicht nur die Landwirtschaft sondern auch sonstige Landbewirtschafter (Privatgärten, Kommunen etc.) verantwortlich. Bodenerzeugnisse müssen durch ihren Verkaufserlös eine gesunde Wirtschaftsweise ermöglichen, Gemeinwohlleistungen (Gewässerschutz, Erhalt kleinflächiger Strukturen und Biotope, Förderung der Artenvielfalt, etc.) müssen entsprechend vergütet werden.
Die Wirtschafts- und Lebensverhältnisse müssen ausgeglichen werden. Dies ist für Bayern, Deutschland und letztendlich für die ganze Welt anzustreben. So kann die Verarmung ganzer Landstriche vermieden und die Verkehrsbelastung in den Boom-Regionen verringert werden. Durch öffentliche Investitionen sind überall gleichwertige Lebensbedingungen anzustreben und nicht Boom-Regionen noch stärker zu entwickeln.
Die ÖDP setzt sich für mehr Gemeinwohl- Politik ein. Jede Maßnahme muss auf die Allgemeinverträglichkeit geprüft werden und soll allen ein menschenwürdiges Dasein und eine langsame Verbesserung des Lebensbedingungen für alle Bevölkerungsschichten zum Ziel haben."